Die Firma Wykiste GmbH stellt sich vor

4x W (wie Wein)

WER waren die ersten, die eine Weingesetzgebung kannten?

WAS hat der Wein in sich ausser Wein?

WO in Italien befinden sich «unsere» Lieferanten?

WIE kommen die Winzer dazu uns ihre Spitzenprodukte anzuvertrauen?

 

W E R


Online-Weinhandlungen gibt es mittlerweile zu x-tausenden. Was soll an der Wykiste anders sein? Die Technologie bleibt auch bei uns gleich, wir können und wollen das Rad nicht neu erfinden.

 

Was für uns spricht, ist das Angebot der Weine. Sie erhalten bei uns nur Weine von ausgesuchten Produzenten, die Sie bis auf wenige Ausnahmen in der Schweiz nicht finden werden. Es sind Produzenten, die wir persönlich kennen und schätzen gelernt haben. Es sind aber auch diejenigen Produzenten, die es von den Kapazitäten her nie in das Regal oder auf die Webseite eines hiesigen Händlers schaffen werden.

 

Diese Kleinwinzer schaffen aber Meisterwerke, die unsere Beachtung und höchste Wertschätzung verdienen. Denn jeder dieser Winzer zählt in seiner Region zu den allerbesten.

Unsere Idee ist, Ihnen diese Weine näherzubringen. Und die Winzer sind bereit dazu, Sie an ihren „Rarità“ teilhaben zu lassen. Denn sie Wissen um ihr Können. Jeder für sich ist ein kleiner Spezialist mit grossen Weinen.

 

Die Römer waren wohl die ersten, die eine Weingesetzgebung kannten: sie legten Erzeugungsrichtlinien für 16 Herkunftsgebiete in Italien und Sizilien fest. Damals gab es den Online-Weinhandel natürlich noch nicht. Sie werden sich nun fragen, was die «Wykiste» unter der Vielzahl von Online-Anbietern will.

 

Hier unsere Erklärung:
Im Jahre 2009 gab es in Italien über 810‘000 eingetragene Weinproduzenten. Und es dürften zwischenzeitlich noch einige dazugekommen sein. Die fast 350 eingetragenen Rebsorten versetzen den Liebhaber italienischer Weine in die Lage, aus einer einzigartigen und aufregenden Bandbreite auslesen zu können.

 

Es sind immer wieder die alten und raren Sorten, die für Furore sorgen, wie zum Beispiel die Tazzelenghe-Rebe, die im Jahre 1366 im Friaul heimisch war und nun als Wiederentdeckung gefeiert wurde. Zusätzliche Spannung bringt die kleine Anzahl Flaschen, die davon pro Jahr erzeugt werden kann.

 

 

 

 

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